Review Jazz

Stone Alliance

Stone Alliance

Tidal Waves • 2016

Stone Alliance waren neben Return To Forever, Weather Report und Tony Williams Lifetime eine der Jazzbands der 1970er Jahre. Schließlich hatten Steve Grossman (Saxophon), Don Alias (Schlagzeug) und Gene Perla (Bass) vorher schon mit Größen wie Miles Davis, Jaco Pastorius, Elvin Jones und Nina Simone gespielt und für ihr erstes Album mit Jan Hammer einen versierten und weltberühmten Toningenieur gefunden. Ihr ebenfalls »Stone Alliance« genanntes Debüt erschien im Original 1976 auf PM Records. Das Trio verbindet darauf Jazz und Funk mit Soul, afro-kubanischen Rhythmen, treibendem Schlagzeug, funky Bass und freiem aber immer melodischen Saxophon-Spiel zu einer aufregenden Mischung aus Groove und Virtuosität. Dabei integriert die Band sogar eine gefühlvoll smoothe Coverversion von Stevie Wonders Soul-Pop-Track »Creepin’«, die zwar für einen Moment ein wenig Tempo aus dem Album nimmt, in puncto Intensität dem Rest aber keinesfalls nachsteht. Und dann ist da ja noch der Hit »Sweetie-Pie«, der dem Hip Hop-Kenner durch Bearbeitungen und Samples von Original Flavour oder den Leaders Of The New School bekannt sein könnte.

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