Review

Shawn Lee’s Ping Pong Orchestra

Hits the Hits

Ubiquity • 2007

Es ist schon eine einmalige Mischung musikalischer Ergüsse, die der in Kansas aufgewachsene irischstämmige Halblibanesindianer, mit jedem Release in Umlauf bringt. Nur anhand der Tracklist lässt sich dies nicht einmal erahnen. Eher entsteht der Eindruck, der mittlerweile in London Gestrandete mache es sich sehr einfach, wenn er sämtliche Chartbreaker der letzten Jahre covert. Doch das passt nicht zu Multi-Instrumentalist und Sänger Shawn Lee, der musikalisch scheinbar über den Dingen steht. Liegt es an den museumsreifen Interieur seines Studios, das für den unheimlich vollen Sound seiner Ein-Mann-Big-Band, dem Ping Pong Orchestra, verantwortlich ist, oder ist es einfach pures Können, das dem Beat-Guru die nötige Verspieltheit verleiht, selbst eh schon geniale Musik zu verjazzen, dass der Funk(e) selbst auf verkopfte Mitteleuropäer überspringt? Wer vermutet »Hit the Hits« ist das Resultat unzähliger Versuche und deren Quintessenz – halt typisch Best Of, sollte sich auch »A Very PingPong Christmas« anhören, denn was als psychedelic santa style angekündigt wird, lässt sowohl X-mas Fans wie Muffel zu Weihnachten die Hütte »abbrennen«.

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