Harmonious Thelonious – 10 Favourites

27.11.2012
Harmonious Thelonious vereint druckvolle Beats aus dem Minimal-Techno-Bereich mit den Rhythmus-Strukturen tribalistischer Musik aus Afrika. Seine 10 Favoriten zeigen eine höchst abwechslungsreiche Zusammenstellung mit Musik aus aller Welt.

Als Antonelli Electr. feierte der umtriebige Düsseldorfer Techno-Produzent Stefan Schwander um die Jahrtausendwende große Erfolge. Mit zahlreichen weiteren Pseudonymen veröffentlichte er seine Musik bei Labels wie Italic, Stewardess oder A Touch Of Class und nahm u.a. mit der französischen Elektro-Produzentin Miss Kittin auf, bevor er vor über vier Jahren den schwarzen Kontinent für sich entdeckte. Als Harmonious Thelonious vereint der experimentierfreudige Musiker auf bislang zwei Alben („Talkin“, 2010, und „Listen“, 2012) trockene und druckvolle Beats aus dem Minimal-Techno-Bereich mit den repetitiven Rhythmus-Strukturen tribalistischer Musik aus Afrika.
Für das hhv-mag hat Stefan Schwander seine zehn Favoriten ausgesucht und herausgekommen ist eine wundersame und höchst abwechslungsreiche Zusammenstellung mit Musik aus aller Welt.

Find it at hhv.de: 12inch

1 – »The Four Brothers, Grama 2001« by Makorokoto
Glücksfund in einem tollen Plattenladen in Osaka (hieß, glaub ich, Forever Records). Die Band ist aus Zimbabwe.

2 – »Quiet Village« by Martin Denny
taken from the »Exotica I & II LP«, Liberty Records 1957
Geburtstagsgeschenk von Frank Fenstermacher (Der Plan, Fehlfarben, A Certain Frank, Anm. d. Red.). Martin Denny Platten sind immer ein großes Geschenk!

3 – »R.I.P« by Actress
taken from the Album »R.I.P.«, Honest Jon’s Records 2012
Find it at hhv.de 2LP
Techno ohne Techno.

4 – Shangaan Electro – New Wave Dance Music From South Africa
taken from the Album »New Wave Dance Music From South Africa«, Honest Jon’s 2012
Find it at hhv.de 2LP
Superschnelle Tanzmusik aus Südafrika. Ganz toll, dass jeder Track fast gleich klingt und trotzdem…

5 – »Sextet« by A Certain Ratio, Factory Records 1982
Grad wiederentdeckt, sollte man alle 2 Jahre wiederentdecken!

6 – »Yoro Sidibe« by Yoro Sidibe, Yaala Yaala Records, 2008
Irre „hunter‘s music“ aus Westafrika. Yaala Yaala ist ein Unterlabel von Drag City, eine Platte besser als die andere.

7 – »Trance« by Reebop Kwaku Baah & Ganoua, Island Records, 1977
Reebop Kwaku Baah ist ein ex-Can Perkussionist mit Musikern aus Marokko – der wahre Trance.

8 – »F.S.K.« by Freiwillige Selbstkontrolle
taken from the Album »F.S.K.«, Buback, 2008
F.S.K. in Topform.

9 – »Bubu King« by Ahmed Janka-Nabay, True Panther Sounds, 2010
Aus Sierra Leone, eine unglaubliche Platte.

10 Alles von The Beat, [Nina Simone“http://www.hhv.de/shop/en/catalog/all/sort:R?term=nina+simone:, „Bach](http://www.hhv.de/shop/en/catalog/all/sort:R?term=bach.)

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