Als Antonelli Electr. feierte der umtriebige Düsseldorfer Techno-Produzent Stefan Schwander um die Jahrtausendwende große Erfolge. Mit zahlreichen weiteren Pseudonymen veröffentlichte er seine Musik bei Labels wie Italic, Stewardess oder A Touch Of Class und nahm u.a. mit der französischen Elektro-Produzentin Miss Kittin auf, bevor er vor über vier Jahren den schwarzen Kontinent für sich entdeckte. Als Harmonious Thelonious vereint der experimentierfreudige Musiker auf bislang zwei Alben („Talkin“, 2010, und „Listen“, 2012) trockene und druckvolle Beats aus dem Minimal-Techno-Bereich mit den repetitiven Rhythmus-Strukturen tribalistischer Musik aus Afrika.
Für das hhv-mag hat Stefan Schwander seine zehn Favoriten ausgesucht und herausgekommen ist eine wundersame und höchst abwechslungsreiche Zusammenstellung mit Musik aus aller Welt.
Find it at hhv.de: 12inch

Glücksfund in einem tollen Plattenladen in Osaka (hieß, glaub ich, Forever Records). Die Band ist aus Zimbabwe.

taken from the »Exotica I & II LP«, Liberty Records 1957
Geburtstagsgeschenk von Frank Fenstermacher (Der Plan, Fehlfarben, A Certain Frank, Anm. d. Red.). Martin Denny Platten sind immer ein großes Geschenk!

taken from the Album »R.I.P.«, Honest Jon’s Records 2012
Find it at hhv.de 2LP
Techno ohne Techno.

taken from the Album »New Wave Dance Music From South Africa«, Honest Jon’s 2012
Find it at hhv.de 2LP
Superschnelle Tanzmusik aus Südafrika. Ganz toll, dass jeder Track fast gleich klingt und trotzdem…

Grad wiederentdeckt, sollte man alle 2 Jahre wiederentdecken!

Irre „hunter‘s music“ aus Westafrika. Yaala Yaala ist ein Unterlabel von Drag City, eine Platte besser als die andere.

Reebop Kwaku Baah ist ein ex-Can Perkussionist mit Musikern aus Marokko – der wahre Trance.

taken from the Album »F.S.K.«, Buback, 2008
F.S.K. in Topform.

Aus Sierra Leone, eine unglaubliche Platte.
